Zum vierzehnten Mal trafen sich am Wochenende vom 04.03.05 bis 06.03.05 im schwäbischen Bisingen Freunde der Volksmusik und die, welche es noch werden wollten. Aus ganz Deutschland und österreich waren die Teilnehmer und die Lehrer wieder angereist.
Auch dieses Mal wollten 24 Teilnehmer ihr Wissen und Können erweitern; nicht nur auf der Steirischen, sondern auch auf der Gitarre und dem Akkordeon.
Unter den Lehrern hatte es wieder namhafte Größen, wie zum Beispiel Réné Reichsebner (Ex-Weltmeister 1997) oder Hubert Klausner, welcher für den auf Grund eines Medienauftrittes verhinderten Aleksander Pacek (Ex- Weltmeister 2001) Ersatz bot. Weitere Lehrer waren Walter Wenzel, Berthold Hodler und Christian Baur.
Nachdem Berthold Hodler am Freitagabend im Grosselfinger Landgasthaus "Zum Ochsen" die Eröffnungsrede gehalten hatte, ging es zuerst an die Einteilung und danach musizierte, wer Lust dazu hatte. Es stellte sich schnell heraus, dass es viele verschiedene Richtungen der handgemachten Volksmusik gab und so
konnten sich auch die Anfänger entscheiden, welche Richtung sie einschlagen wollen.
Am Samstagmorgen hieß es dann "Früh aufstehen" und es wurde das Instrument umgehängt zum Musizieren.
Jeder Lehrer hatte wie immer seinen eigenen Unterrichtsraum in der Bisinger Grund- und Hauptschule, in dem er jeden Schüler am Samstag insgesamt 90 Minuten und am Sonntag
insgesamt 30 Minuten unterrichete. In den restlichen Räumen konnte man dann soeben Erlerntes üben. Doch wer arbeitet soll auch nicht Hungern und so ging es um 12.15 Uhr
nach Grosselfingen zum Mittagessen; danach war wieder üben angesagt.
Um 20.00 Uhr hieß es dann "Volksmusi ohne Ende". Den Auftakt machte wie jedes Jahr Berthold Hodler, der auch mit Witz und Humor durch das 3,5- stündige Programm führte.
Der Eintritt, der 3€ betragen hatte, kam in voller Höhe der Kinderkrebshilfe zu Gute, insgesamt wurden es Dank den vielen zusätzlichen Spenden 400€!